Archiv für Januar 2012

Stromberg ist in Deutschland ein mittlerweile doch recht lang anhaltender Hit. Dass die Serie eigentlich ein Remake des britischen „The Office“ ist, mag der ein oder andere darüber fast vergessen haben. Und auch in Amerika schwirrt ein Remake herum. Aber welche Serie lohnt das Einschalten?

Um es kurz zu machen: eigentlich alle, allerdings gibt es feine, lokale Unterschiede, die man nicht ungeachtet lassen sollte.

Als eines der sehr wenigen guten Remakes einer britischen Comedyserie (weniger gut als etwa der Versuch, die IT Crowd auf deutsch zu münzen), schaffte „Stromberg“ so auch seine eigene Nische.

Aber wie hat es eigentlich angefangen?

   


weiterlesen »

Ross Noble ist eine absolute Einzelerscheinung in der Welt der Stand Up Comedy, denn während alle anderen Streber ihre Programm auswendig lernen, sagt Noble einfach, was ihm so durch den Kopf schwirrt. Und was für ein Kopf das ist…

Ein Stand-Up Programm ist zu ca. 99% ein fein heraus gearbeiteter Monolog, den der Comedian in- und auswendig kennt, ein guter Comedian schafft es, diesen Monolog so herüber zu bringen, dass er relativ spontan und fast schon improvisiert erscheint, Leute wie Stewart Lee etwa oder auch Dieter Nuhr sind mehr als gut darin.

Und dann gibt es das Stand-Up Programm von Ross Noble, der ca. 3 Witze pro Show hat, die er erzählen will und es trotzdem schafft, 90 Minuten und mehr zu füllen, indem er lange, ausführliche Gespräche mit dem Publikum führt und seinen eigenen, verqueren Gedanken auf der Bühne freien Lauf lässt.

   


weiterlesen »