Kino und TV

absperrungWeil Russell Brand kurz nach den Anschlägen vom 11. September im Osama-bin-Laden-Kostüm zur Arbeit erschien, feuerte ihn der Musiksender MTV kurzerhand. Dabei überraschte dieser Auftritt keineswegs: Der britische Schauspieler und Comedian ist bekannt für seine kontroversen und exaltierten Auftritte.

   


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Family girls funI love Lucy ist die allererste Sitcom. Die Serie, die bereits im Jahr 1951 das erste Mal ausgetrahlt wurde, prägt bis heute die Machart vieler Sitcoms. Trotz ihres Alters von mehr als 60 Jahren, sorgt sie beim Zuschauer noch immer für zahlreiche Lacher bis hin zu regelrechten Krämpfen. Hauptdarstellerin Lucille Ball hat mit ihrer großartigen Darstellung einen regen Anteil daran.

   


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Little Britain ist in England ganz groß. Erschaffer Matt Lucas und David Walliams Berühmtheiten in der englischsprachigen Welt. Doch wilde Parties mit den ganz großen Promis und die Überschallgeschwindigkeit zum Ruhm hat auch seine Spuren hinterlasssen. So beging der ehemalige Partner von Matt Lucas Selbstmord.

Little Britain ist in der Mainstream Kultur angekommen, zumindest auf der Insel. Das zeigt sich in häufig auftauchenden Stäzen wie „Computer says no“ und „Yeah but no but“.

Little Britain trampelt auf allen Minderheiten herum, die es gibt, ob fett, dumm, arm, ungebildet, behindert oder ausländisch. Seit 2003 flimmern der Dicke und der Große über die Bildschirme, erst auf BBC Three und seit der dritten Staffel sogar auf BBC One.

Der Humor baut auf die Überzeichnung von normalen Briten und Minderheiten. So ist Vicky Pollard eine sogenannte Chavette. Sie hat mehrere Kinder von unbekannten Vätern und trägt immer Jogginganzüge. Sie gehört zur britischen Unterschicht und weiß so ziemliche alle zwischenmenschlichen Details der Menschen, mit denen sie zu tun hat. Im Original redet sie sich gerne und viel aus brenzligen Situationen heraus und benutzt dabei oft die Phrase „Yeah but no but“.

   


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Die Venture Bros sind der Spoof aller Spoofs und niemand kann sie antasten. Von den Machern der Zeichentrickserie „The Tick“ begeistert dieses Juwel seit nunmehr vier Staffeln.

Eigentlich sollte es nur ein kurzer Sketch werden, dann fiel Christopher McCulloch bzw. Jackson Publick auf, dass seine Ideen viel zu weitläufig für einen schnöden Clip waren und schrieb einen Serienpiloten, der auch spontan abgelehnt wurde.

   


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In der zweiten Staffel der forciert skandalösen Talkshow werden die Probleme des Konzeptes leuchtend an den Nachthimmel geworfen. Mittlerweile geht es gar nicht mehr um Unterhaltung, sondern nur noch darum, dem Gast zu zeigen, wie überflüssig er eigentlich ist.

Das unvorbereitete Interview ist eine Kunst, die unvorbereitete Talkshow ein unausweichliches Desaster, natürlich geben die Einschaltquoten dem Duo Roche und Böhmermann Rückenwind, da auch, bzw. gerade ein Desaster für gute Zuschauerzahlen sorgt, man denke da an „Bauer sucht Frau“ oder „Schwiegertochter gesucht“.

   


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Mit über 23 Staffeln gehören die Simpsons zur längsten Sitcom aller Zeiten, seit drei Generationen bringen sie die Familie vor dem Fernseher zusammen. Klar, dass sich in dieser Zeit auch ein paar unvergessliche Catchphrases angesammelt haben.

Zum ersten Mal konnte man die Simpsons als Kurzfilm in der Tracy Ullman Show sehen, eigentlich wollte Matt Groening seine Cartoon Reihe „Life is Hell“ dafür nutzen, doch seine Angst, seine Rechte an den Charakteren vollständig an den Sender zu verlieren, ließen ihn zu dem Entschluss kommen, stattdessen entwickelte er ein völlig neues Konzept und zwar eine völlig unharmonische Familie, deren Familienmitglieder nach seiner eigenen Familie benannt wurden.

Sich selbst nannte er dann jedoch trotzdem in „Bart“ um.

   


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Deutschland und seine Comedy, es ist ein Trauerspiel, aber Bjarne Mädel siedelt nun von Pro 7 zu NDR und versucht, das Beste heraus zu holen.

„Tatort“ ist ja schön und gut, aber wer macht den Mist dann eigentlich wieder sauber? In der NDR Show „Der Tatortreiniger“ gibt Bjarne Mädel den Saubermann Schotty, der als Gebäudereiniger die fiesen Spuren der Kriminalfälle beseitigt.

   


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Ursprünglich hieß der Film „Bachelorette“ aber anscheinend konnte der deutsche Kinomarkt nicht ohne den schlechten Wortwitz auskommen. Das fiese Pendant zu Kristen Wiigs „Brautjungfern“ ist bösartig und streckenweise sogar richtig genial.

Die heißen Schnecken Regan (Kirsten Dunst), Katie (Isla Fisher) und Gena (Lizzy Caplan) waren die dicksten Freundinnen in der Schule, immer mit dabei: Mauerblümchen Becky. Als ausgerechnet sie heiratet und Regan die Hochzeitsplanung übernimmt, sammelt sich der Frust bei den drei Zicken. Und der findet genau zum Junggesellinnenabschied seinen Höhepunkt, der in einer abenteuerlichen Nacht resultiert.

   


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Will Ferrell – das kann man ohne Übertreibung sagen – gehört zu den einflussreichsten Comedians der letzten 10 bis 15 Jahre, weshalb ein Blick auf seine besten Komödien angebracht ist. Und da kommt einiges zusammen.

Er ist einer der wenigen Comedians, die als Kinder weder schüchtern waren noch gemobbt wurden, sein Humor ist daher keine Ausflucht aus eher unschönen Situationen sondern wurde aus dem langweiligen Komfort einer Vorstadt geboren, in der es sonst nichts anderes zu tun gab.

   


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Der ehemalige Autor für die Sarah Silverman Show hat mit „Community“ eine absolute Kultserie im Stil von „Friends“ vs „Undeclared“ geschaffen, mit der Ausnahme, dass die Studenten und Studentinnen des Community Colleges nicht ausschließlich romantische Ambitionen haben.

Doch Troy (Donald Glover), Abed, Britta, Jeff, Shirley, Annie und Pierce (Chevy Chase) haben genug, aber das ist eigentlich überhaupt nicht wichtig, wenn es darum geht zu beschreiben, was an „Community“ derart magisch ist.

   


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