Britcom

Panel Shows sind in Deutschland kaum noch zu finden, waren damals aber gar nicht so unüblich. Großbritannien produziert jedoch weiterhin immer weiter und hat dabei ein paar außerordentlich gute Sendungen parat.

Eine Runde an Celebrities, ein mehr oder weniger sinngebendes Frage-Antwort Spiel und ein gut aufgelegter Moderator – mehr braucht es nicht zu einer Panel Show.

Während diese in Amerika vor allem in den 60er und 70er Jahren populär waren, ist Großbritannien immer noch ganz vorne dabei, was nicht zuletzt daran liegt, dass man die Shows dort weder ernst nimmt und dass vorwiegend Comedians daran teil nehmen.

   


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Mit Comedy-Kollege Julian Barrat zusammen kreierte Noel Fielding mit „The Mighty Boosh“ eine Kultserie, die Kunst, surrealen Humor und eine großartige Garderobe in die Welt der Britcoms brachte.

Mit seiner neuen Comedyserie „Noel Fieldings Luxury Comedy“ geht er den Schritt gen Kunst noch etwas weiter, kein Wunder, denn als Kunststudent fing der mittlerweile 38-Jährige auch an, mit seinem Kommilitonen Nigel Coan – der auch für die Animationen in „The Mighty Boosh“ zuständig war – hat er nun Zeichentrik und reale Schauspieler so weit vermischt, dass man sie kaum auseinander halten kann.

   


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Stromberg ist in Deutschland ein mittlerweile doch recht lang anhaltender Hit. Dass die Serie eigentlich ein Remake des britischen „The Office“ ist, mag der ein oder andere darüber fast vergessen haben. Und auch in Amerika schwirrt ein Remake herum. Aber welche Serie lohnt das Einschalten?

Um es kurz zu machen: eigentlich alle, allerdings gibt es feine, lokale Unterschiede, die man nicht ungeachtet lassen sollte.

Als eines der sehr wenigen guten Remakes einer britischen Comedyserie (weniger gut als etwa der Versuch, die IT Crowd auf deutsch zu münzen), schaffte „Stromberg“ so auch seine eigene Nische.

Aber wie hat es eigentlich angefangen?

   


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