Film

In der Komödie „Jack und Jill“ übernimmt Adam Sandler eine Doppelrolle als Geschwisterpaar und verdreht dabei Al Pacino gehörig den Kopf.

Wer Adam Sandler und seinen Humor mag, müsste „Jack und Jill“ eigentlich lieben, denn in der Komödie, die im Januar in unseren Kinos startet, ist der Schauspieler gleich in zwei Rollen zu sehen. Doppelter Spaß für Sandler-Fans also. Aber Vorsicht, denn der Spaß-erprobte U.S.-Amerikaner sieht im Rock nicht so überraschend gut aus wie Matthias Schweighöfer, der sich in „Rubbeldiekatz“ gerade selbst als Dame versucht.

   


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Robin Williams gehört zu den bekanntesten und beliebtesten komödiantischen Schauspielern, wobei er vor allem mit seinem Mimikspiel, seinen Imitationen und seinem Improvisationstalent besticht.


Robin Williams als Dschinni in Walt Disneys „Aladdin“

In den USA ist Robin Williams auch als Stand-Up-Comedian bekannt, doch es sind vor allem seine Filmauftritte, die ihn weit über die Grenzen Hollywoods hinaus berühmt gemacht haben. Egal ob er selbst als Schauspieler vor der Kamera steht oder einer animierten Figur seine unverwechselbare Stimme leiht – Robin Williams ist immer für einen Schmunzler gut, und auch wenn er nicht immer nur ein glückliches Händchen mit seiner Rollenauswahl bewiesen hat, ist sein Name trotzdem immer noch ein Garant für humorvolle Unterhaltung.

   


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In „Rubbeldiekatz“ versucht sich Matthias Schweighöfer nicht einfach nur als Frauenversteher: Er schlüpft selbst in High Heels und Bleistiftrock und will so seiner Schauspiel-Karriere den richtigen Schwung geben.

Denn Matthias Schweighöfer spielt im Film „Rubbeldiekatz“ von Regisseur Detlev Buck einen erfolglosen Mimen, der erst durch die Verkleidung als Frau seine lang ersehnte erste Hauptrolle bekommt. Natürlich ist der Weg dorthin schwierig, zumal auf so hohen Pfennigabsätzen, und auch mit dem Engagement in der Tasche wird sein Leben nicht gerade einfacher – Erst recht nicht, als er sich in seine Kollegin Sarah Voss, gespielt von Alexandra Maria Lara, verliebt.

   


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Bald leuchtet mit „Kein Pardon“ – Das Musical ein neuer Stern am Theater-Himmel, der von Hape Kerkeling und Thomas Hermanns persönlich zum Strahlen gebracht wurde. Die Bühnenadaption der gleichnamigen Komödie wird im November ihre Premiere in Düsseldorf feiern.

„Kein Pardon“ – Das Musical stammt in dieser Version von Komiker, Autor und Moderator Thomas Hermanns, der sich den 1993er Film von und mit Hape Kerkeling zur Brust nahm, um ihm musikalisches Leben einzuhauchen. Mit tatkräftiger Unterstützung weiterer kreativer Köpfe haben Hermanns und Kerkeling den Stoff nun voller Glitzer und Glamour für die Bühne aufbereitet und versprechen so einen Abend voller sagenhaft komischer Unterhaltung.

   


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Whoopi Goldberg gehört zu den bekanntesten und gleichzeitig zu den komischsten Schauspielerinnen Hollywoods. Doch obwohl sie stets vor Lebensfreude überzuschäumen scheint, hat sie längst bewiesen, dass sie auch leise und sehr ernste Töne anschlagen kann.

Als Schauspielerin hat sich Whoopi Goldberg schon in den 1980er Jahren einen Namen gemacht. Vielen ist sie vor allem als singende Nonne in den beiden „Sister Act“-Filmen und als quirlige Hellseherin in „Ghost“ an der Seite von Patrick Swayze in Erinnerung geblieben, aber auch ihre mitreißenden Moderationen von insgesamt vier Oscar-Verleihungen haben für Furore und jede Menge gute Laune gesorgt.

   


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In „Johnny English 2 – Jetzt erst recht“ schlüpft Rowan Atkinson erneut in die Rolle des smarten britischen Geheimagenten, der die Welt vor fiesen Schurken und ihren finsteren Machenschaften retten muss.

Rowan Atkinson zeigt in „Johnny English 2“ einmal mehr sein Talent als Schauspieler. Sein Film, der im Herbst in den deutschen Kinos anlaufen wird, funktioniert wie schon der erste Teil als komödiantische Verulkung bekannter Vorbilder, gleichzeitig aber auch als Hommage an das Genre des Agentenfilms. James Bond und Co. werden hier liebevoll auf die Schippe genommen, wenn Rowan Atkinson alias Johnny English als selbst ernannter bester Agent der Welt auftritt.

   


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Otto Waalkes ist ohne Zweifel einer der bekanntesten Komiker der Republik und einer der Väter der modernen Comedy-Szene. Ohne ihn hätte die Entwicklung der deutschen Komik sicherlich deutlich anders ausgesehen.

Dieser Otto Walkes ist ein Phänomen. Er mischt seit mehr als 40 Jahren die deutsche Komiker-Szene auf und verlässt sich dabei stets auf dasselbe Blödelmuster. Selbst seine Frisur ist nach all der Zeit dieselbe – auch wenn die Haare langsam immer lichter werden. Und trotzdem ist er ungeheuer vielseitig, arbeitet als Musiker, Sänger, Komiker,  Comiczeichner, Schauspieler, Synchronsprecher und Filmemacher und bringt es auch nach über vier Jahrzehnten noch fertig, dass sich seine jüngeren Kollegen ehrfürchtig vor ihm verneigen.

   


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Kurt Krömer ist den meisten Comedy-Fans als adrett gekleideter, bebrillter Herr bekannt, der quasi im Vorbeigehen und ohne Aufheben seine größten Zoten loslässt. In ihm steckt weit mehr, als auf den ersten Blick erkennbar ist, und das zeigt er nun auch in seinem neuen Film.

Wenn Kurt Krömer die Brille ablegt, wird er sogleich noch ein bisschen unauffälliger, als er ohnehin schon ist. Rein optisch, versteht sich. Damit ist er wie geschaffen für die Hauptrolle in „Eine Insel namens Udo“, wo er sich tatsächlich ohne das charakteristische Nasengestell zeigt. Der Kult-Komiker spielt hier einen Mann, von dem Niemand Notiz nimmt, und präsentiert daher sein komisches Talent erst einmal nur dem Kinozuschauer, während die übrigen Figuren auf der Leinwand ihn gar nicht beachten. Zumindest bis Fritzi Haberlandt ihren Auftritt hat. Aber der Reihe nach.

   


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Rick Kavanian spricht in „Willkommen im Süden“ die Hauptrolle und drückt der italienischen Komödie damit in gewohnt lässiger Art und Weise seinen ganz eigenen Stempel auf.

In „Willkommen im Süden“ übernimmt Rick Kavanian längst nicht zum ersten mal die Synchronisation einer Filmfigur, hat er doch bereits 1999 dem etwas anderen Geheimagenten „Austin Powers“ seine Stimme geliehen. Seitdem hat er sich in diversen Animationsfilmen und Komödien als erfolgreicher Synchronsprecher bewiesen und war daher für die Hauptrolle in „Willkommen im Süden“ wie geschaffen.

   


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Chris Rock ist ein ebenso gefragter Stand-up-Comedian wie Schauspieler. Selbst als Moderator der Oscar-Verleihung durfte er sich schon versuchen – mit Erfolg. Seine Fans lieben ihn für sein loses Mundwerk, das manchmal laut ausspricht, was sich andere nicht zu denken trauen.

Chris Rock wurde 1965 geboren und wuchs im New Yorker Stadtteil Brooklyn auf. Schon früh entwickelte er ein Faible für die Stand-Up-Comedy, und als er schließlich von niemand Geringerem als Vollzeit-Quasselstrippe Eddie Murphy entdeckt wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Comedybühnen der Welt ihm gehören würden. Mittlerweile arbeitet er als Komiker, Schauspieler, Produzent und in vielen weiteren Bereichen und ist in allem, was er anpackt, äußerst erfolgreich. 2003 erhielt er daher nicht umsonst einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

   


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